Der milde Winter lädt zur Gartenarbeit ein

Es juckt in den Fingern und der milde Winter animiert geradezu, die Gartenarbeit früher als gewohnt zu beginnen!

Die Temperaturen kommen in vielen Teilen des Landes in diesem Jahr nur selten unter Null Grad. Meistens gibt es nur kurzzeitige Nachtfröste, die nicht anhalten. Tagsüber klettert das Thermometer sogar manchmal in den zweistelligen Bereich – zumindest bei uns im Kölner Raum. Kein Wunder also, dass man am liebsten sofort raus in den Garten gehen möchte und loslegen.

Für die meisten Pflanzen ist es aber dennoch zu kalt. Also nicht voreilig werden und doch besser bis zu den Eisheiligen ausharren!

Es gibt aber bereits jetzt einige Gartenarbeiten, die so früh im Jahr schon erledigt werden können:

  • Gartengeräte sichten, säubern, ggf. reparieren oder erneuern.
  • Kompost umsetzen und auf den Beeten verteilen.
  • Wenn keine Nachtfröste absehbar sind: Winterschnitt bei Obstbäumen. Jetzt raubt der Schnitt den Bäumen wenig Kraft. Es sollten aber nur Obstbäume beschnitten werden, die langsam wachsen. Andere Obstbäume können noch bis Februar oder März auf ihren Schnitt warten.

Es stehen auch die ersten Besuche im Gartencenter auf dem Programm, denn die Regale mit dem Saatgut sind jetzt wieder gut gefüllt und es kann für Nachschub gesorgt werden. Wisst ihr denn schon, was in diesem Jahr im Gemüsegarten alles wachsen soll? Ich überlege, ob ich in diesem Jahr ein paar „besondere“ Sorten pflanzen soll, wie bspw. diese wunderschön geringelten Rote Bete. Aber meine Planungen sind noch nicht abgeschlossen.

Falls ihr Ideen und Vorschläge habt, immer her damit! In diesem Sinne: Genießt das milde Winter-Wochenende!

Sandra

Warum es die Grüneliebe gibt? Weil ich mit Leidenschaft in meinem Garten bin und frische, gute Lebensmittel liebe. Meine Erfahrungen und Erlebnisse gebe ich euch auf grüneliebe.de weiter und hoffe euch damit zu inspirieren. Viel Spaß beim Lesen und Stöbern!

2 Antworten

  1. Xenia sagt:

    Grüß dich, Sandra,

    wir haben mit den Rote Beete ‚Tonda di Chioggia‘ gute Erfahrungen gemacht. Als Bohnen liebe ich die Borlotti, die isst man nicht als Hülse, sondern lässt sie ausreifen, wunderschön gemustert und in der italienischen Küche geliebt. Ansonsten mag ich die japanischen Salate, die ich aber immer andünste, da sie meiner Tochter sonst zu herb sind.

    Viele Grüße aus dem berlingarten

    • Sandra sagt:

      Hallo Xenia,
      oh das klingt gut. Ich liebe Rote Bete und ein bisschen Abwechslung kann nie schaden 😉 Bleibt die Färbung beim Kochen erhalten?
      Der Tipp mit den Bohnen ist gut, die werde ich mir mal genauer ansehen.
      Viele Grüße, Sandra

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