Grillen? Nur mit selbstgemachtem Tzatziki!

selbstgemachtem Tzatziki

Ohne meinem selbstgemachtem Tzatziki wird bei uns nicht gegrillt.

Das gehört schon zum Standard dazu, genauso wie der Senf zu den Grillwürstchen. Außerdem geht es so schnell und einfach, da gibt es keine Ausrede! Richtig lecker ist das Tzatziki mit frischen Gurken aus dem eigenen Garten. In meinem kleinen Hochbeet werden derzeit die Minigurken nach und nach reif. Sie schmecken besonders intensiv und knackig. Von diesen kleinen Gurken verwende ich auch die Schale, da sie recht dünn und sehr aromatisch ist. Und selbstverständlich vollkommen natürlich ohne jegliche Behandlung durch Dünger oder sonstige Zusätze. Supermarktgurken schäle ich für die Zubereitung meines Grill-Dips.

Gurke aus dem Hochbeet Minigurke

Tzatziki hat den Ruf, dass man nach dem Genuss nicht mehr aus dem Haus gehen kann – außer um Vampire zu vertreiben. Knoblauch ist ein absolutes Muss in diesem leckeren Dip. Man kann aber ohne Weiteres die Menge variieren und die Intensität auf die Gäste oder mögliche Verabredungen am nächsten Tag anpassen. Mein Tipp: Lieber erstmal nicht zu viel Knoblauch nehmen und gegebenenfalls später nochmal eine Zehe dazu geben, wenn der Geschmack noch nicht intensiv genug ist.

Tzatziki selbst gemacht – so geht’s

Für eine große Portion (ausreichend für 6-8 Grillgäste) von meinem selbstgemachtem Tzatziki braucht ihr:

  • 250 g Quark (40%)
  • 250 g Magerquark
  • 1 halbe Gurke oder 1-2 Minigurken
  • 2 Knoblauchzehen (je nach Geschmack mehr oder weniger)
  • Salz
  • Weißer Pfeffer

Die geschälten Knoblauchzehen reibe ich ganz fein. Man kann den Knoblauch aber auch in der Presse ausdrücken oder die Zehen ganz fein schneiden. Die Gurke ebenfalls ganz fein reiben. Die überschüssige Flüssigkeit abgießen. Quark und Magerquark dazugeben, kräftig mit Salz und weißem, gemahlenem Pfeffer würzen. Alles gut verrühren, nochmal abschmecken und fertig!

Tzatziki mit Gurke

Tzatziki selbst gemacht mit Gurke

Am besten schmeckt das Tzatziki wenn es einige Stunden lang durchziehen konnte. Dann entwickelt sich der frische Geschmack von Knoblauch und Gurken am besten. Und wenn von dem selbstgemachtem Tzatziki nach dem Grillabend noch etwas übrig bleiben sollte, kann es im Kühlschrank in einem verschlossenen Behälter 1-2 Tage aufbewahrt werden.

Als Dip passt das Tzatziki natürlich nicht nur zu Gegrilltem. Auch zu Brot und Käse, zu Fisch oder Pfannengerichten schmeckt es sehr lecker und gibt vielen Gerichten einen besonderen Frische-Kick.

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Sandra

Warum es die Grüneliebe gibt? Weil ich mit Leidenschaft in meinem Garten bin und frische, gute Lebensmittel liebe. Meine Erfahrungen und Erlebnisse gebe ich euch auf grüneliebe.de weiter und hoffe euch damit zu inspirieren. Viel Spaß beim Lesen und Stöbern!

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