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Vorher – Nachher auf dem Gemüseacker

Als die Übergabe der Meine-Ernte-Feldparzellen stattfand, waren alle Gärtner aufgeregt und freuten sich auf die anstehende Gartensaison. Okay, ein klein wenig Enttäuschung las man aus dem einen oder anderen Gesicht, denn was sahen wir vor uns: Nichts als braune, kahle und zu dem Zeitpunkt auch noch matschige Erde. Da fragte man sich schon, ob auf diesem kargen Stückchen Land wohl jemals etwas wachsen wird….was im besten Fall auch noch essbar ist.

Sechs unglaublich schnell vergangene Wochen später dann wirkte es, als ob ein Wunder über das Feld hergefegt ist: Alles wurde grün, wobei dieses üppige Grün anfangs nicht selten wuchernde Unkrautpflanzen waren. Doch dann konnten die ersten Ernten mit Radieschen, Salat und Spinat eingefahren werden und es schießen immer mehr Sorten aus der Erde.

Das Feld: Vorher und nachher

Zum Wetter ist zu sagen, dass wir „Neu- und Altgärtner“ wohl die einzigen sind, die sich über diese wechselhaften Verhältnisse freuen. Dem Gemüse tut es sichtlich gut und so mancher Hobbygärtner weiß schon gar nicht mehr, wie eine Gießkanne aussieht 😀 Ein wenig freundlicher und sommerlicher darf es in den kommenden Wochen aber dennoch gerne werden. Um eine weiterhin reichhaltige Ernte müssen wir uns bestimmt keine Sorgen machen.

 

 

Autor

Ich bin Sandra und für mich ist ein Leben ohne (Gemüse-)Garten unvorstellbar. Mein Garten ist Ruhepol, Rückzugsort und gleichzeitig Inspirationsquelle für meinen Gartenblog GRÜNELIEBE, auf dem ich bereits seit 2012 Tipps, Wissen und Erfahrung rund um den Garten teile. 📚Ernte gut, alles gut | Keine Zeit zu gärtnern 🌿@grueneliebemissgreenball @missgreenball 🏆Goldener Blogger 'Hobby' '23 | IG Garden GHBA '22 | Dt.GBP 3.Platz Gartenblog '21

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