Schick und robust: Mein Hochbeet aus Metall

Hochbeet aus Metall aufbauen

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Mit meinem neuen Hochbeet aus Metall bin ich für die anstehende Herbstsaison bestens gerüstet.

Auf die Gründe, warum ein Hochbeet für diese Jahreszeit quasi prädestiniert ist, gehe ich in einem späteren Artikel ein.

Als ich gefragt wurde, ob ich ein Hochbeet aus Metall von GFP testen wolle, musste ich nicht lange zögern. Schon lange war es mein Wunsch, ein großes Hochbeet zu haben. Über das Material, aus welchem das Hochbeet sein sollte, war ich mir noch unschlüssig: Holz, Stein, Metall? Kunststoff schloss ich von vornherein für mich aus. Die Frage hat sich dann aber schnell erübrigt und jetzt darf ich mich über ein wirklich sehr schickes, robustes und vor allem großes Hochbeet aus Aluminium-Hohlkammerprofilen freuen.

Mein Hochbeet aus Metall – Der Aufbau

Als die zahlreichen Kartons geliefert wurden, befürchtete ich schon das Schlimmste. Letztendlich hat sich der Aufbau aber als wirklich einfach herausgestellt. Die Montage kann mit etwas Zeit und Geschick auch von nur einer Person erledigt werden. Lediglich beim Ineinandersetzen der langen Seites des Hochbeetes ist eine helfende Hand nicht verkehrt.

Hochbeet aus Aluminium

Hochbeet aus Metall

Hochbeet Metall Hohlkammerprofile Aluminium

Hochbeet aus Metall aufbauen

Nach dem Auspacken der Kartons ging es mit dem Akkuschrauber los. Dieser ist wirklich unerlässlich, da in alle 24 Profile Kunststoffeinsätze eingeschraubt werden müssen. Die Vorbereitungen dauerten eine ganze Weile. Dann ging es schließlich ans Zusammensetzen. Die Einzelteile sind so gut und präzise gearbeitet, dass es kein Ruckeln oder Klemmen gab. In nur wenigen Minuten sind die Aluminium-Profile zusammengesetzt und das Hochbeet aus Metall steht. Mit der Wasserwaage wird es noch ausgerichtet, bevor die Handläufe angebracht werden. Und schon ist es fertig und kann befüllt werden!

Hochbeet Befüllung

Als Zubehör gibt es optional ein Wühlmausgitter, Erdanker und Schneckenschutz. Das Wühlmausgitter kommt auf den vom Rasen befreiten Erdboden unter das Hochbeet. Es muss an den Innenseiten einige Zentimeter hochgebogen werden und zwar so, dass keine Lücken entstehen, durch welche sich später die Mäuse durchgraben könnten. Eine Befestigung dafür an den Innenseiten des Hochbeetes gibt es nicht, aber nach der Befüllung des Hochbeetes dürfte das Gitter so fest an den Metallprofilen anliegen, dass sich dort kein Nager mehr durchgraben kann. Die Erdanker habe ich nicht verwendet, ich denke das Hochbeet ist auch so stabil genug. Den Schneckenschutz befestigt man anstatt der Handläufe oben am Hochbeet. Das finde ich optisch auch sehr schick und ich denke, die Chancen auf eine üppige Salaternte sind um einiges größer, wenn die Schnecken nicht nach oben kriechen können.

Hochbeet aus Metall – Die Vorteile einer Alu-Konstruktion

Das Hochbeet macht einen wirklich sehr stabilen Eindruck. Es besteht aus Aluminiumplanken mit einer Stärke von 22 mm, die jeweils einen Zwischensteg haben. Somit wird ein Verformen des Hochbeetes verhindert. Eine Auskleidung des Hochbeets mit Folie oder Vlies ist nicht nötig.

Die Luftkammern im Profil sorgen für eine isolierende Wirkung. Außen werden die Profile durch die Sonne heiß, innen bleiben sie einigermaßen kühl und erwärmen die Erde im Hochbeet gleichmäßig. Zudem wirken die Hohlkammerprofile als Wärmespeicher.

Aluminium ist sehr leicht und hat eine lange Lebensdauer. Es hält den Witterungsverhältnissen im Garten über lange Zeit stand, ohne dass Wartungsarbeiten erforderlich sind. Mein Hochbeet ist in anthrazit lackiert und wirkt dadurch sehr modern. Es ist also nicht nur praktisch, sondern zudem ein stilvolles Objekt und ein echter Hingucker im Garten!

 

Vielen Dank an GFP für das Hochbeet aus Metall!

Sandra

Warum es die Grüneliebe gibt? Weil ich mit Leidenschaft in meinem Garten bin und frische, gute Lebensmittel liebe. Meine Erfahrungen und Erlebnisse gebe ich euch auf grüneliebe.de weiter und hoffe euch damit zu inspirieren. Viel Spaß beim Lesen und Stöbern!

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