Schmeißt den Mäher an! | Rasenmähen im Frühjahr

Werbung

Der Frühling ist da, die ersten Sonnenstrahlen wärmen den Boden und alles fängt an zu wachsen. Die Frühblüher zeigen ihre bunten Köpfe, die ersten Bienen und Hummeln surren umher und die Knopsen an Bäumen und Sträuchern öffnen sich nach und nach. Auch auf dem Rasen tut sich so einiges. Die Grashalme sprießen. Zeit also, den Rasenmäher aus dem Winterquartier zu holen

Rasenmähen im Frühjahr – Jetzt geht’s los!

Im Winter ruhte der Rasen und steckte, wie die meisten Pflanzen in unserem Garten, in der Winterpause. Daher braucht er jetzt viel Pflege, um für die Strapazen der bevorstehenden warmen Monate gut gerüstet zu sein. Doch womit fängt man an und vor allem wann?

Düngen, Mähen, Vertikutieren, Säen und Wässern

Durch Nässe, Laub und Schnee wurde der Rasen im Winter sehr belastet. Wenn ihr euch die Rasenfläche mal genau anschaut, könnt ihr bestimmt eine vermehrte Moosbildung und Verfilzung an manchen Stellen erkennen. Nach dem heißen Sommer im letzten Jahr sind auch sicher einige Stellen verkahlt und Unkraut macht sich breit.

Zur Vorbereitung habe ich unseren Rasen bereits Anfang März mit einem Langzeitdünger gedüngt. Das habe ich gemacht, kurz bevor es ausgiebig regnen sollte. So habe ich mir das Wässern nach der Düngergabe gespart. Der Dünger durfte nun eine Zeit lang wirken.

Ran an den Rasenmäher!

Der nächste Schritt für mich ist nun das Mähen des Rasens. Denn durch die langsam steigenden Temperaturen erwärmt sich auch der Boden. Und damit beginnt das Wachstum des Rasens. Zeit also, unseren neuen Rasenmäher auszupacken!

Bisher haben wir einen Elektrorasenmäher verwendet und uns immer im Kabelwirrwarr verheddert. Ständig musste man den Mäher ausstellen und das Kabel neu aufrollen. Damit ist jetzt Schluss, denn ab sofort wird unser Rasen mit dem Gardena Akku-Rasenmäher PowerMax™ Li-40/32 gemäht. Dieser ist besonders gut für kleine Gärten bzw. Rasenflächen bis etwa 280 m² geeignet. Da ich in diesem Jahr unseren Gemüsegarten etwas vergrößert habe, ist auch die Rasenfläche etwas kleiner geworden. Die Größe des Rasenmähers passt also optimal.

Tipp: Gardena hat vom 01.04.2019 – 31.05.2019 eine Akkugeräte-Aktion gestartet, sodass es beim Neukauf bestimmter Aktions-Produkte einen Akku gratis dazu gibt. Interessiert?
>> Dann schaut gleich mal bei Gardena vorbei! <<

Akku-Rasenmäher aufladen und mit dem ersten Frühjahrsschnitt loslegen

Der Akku ist nach kurzer Ladezeit startklar. Da wollen wir doch mal sehen, wie lange er hält! Der Rasenmäher ist auf jeden Fall schnell zusammengebaut und lässt sich später auch wieder gut durch das Faltgestell verstauen. Wir wechseln uns beim Rasenmähen ab und da wir beide recht groß gewachsen sind, wird der ergonomische ErgoTec Handgriff gleich mal etwas höher eingestellt.

Mir ist beim Rasenmähen wichtig, dass es leicht von der Hand geht und auch Ecken und Ränder gut gemäht werden können. Und genau das ist beim Gardena Akku-Rasenmäher der Fall. Er lässt sich leicht bedienen, ist wendig auf kleinen Rasenflächen und: Es gibt kein Kabelkuddelmuddel! Herrlich!

Der austauschbare Akku hält übrigens locker für unsere gesamte Rasenfläche. Und das, obwohl wir ihn sehr oft an- und ausgemacht haben, was laut Hersteller die Akkulaufzeit erheblich verringert. Wie ich finde ein idealer Rasenmäher für kleine Gärten.

Wie mäht man denn richtig?

Beim ersten Mähen im Frühjahr ist weniger mehr. Man sollte also die Schnitthöhe nicht zu tief einstellen. Unser Rasen muss bspw. einiges aushalten können, da unser Hund liebend gerne über die Rasenfläche sprintet. 4-5 cm lang darf er also bleiben. Die Schnitthöhenverstellung funktioniert im Handumdrehen. Um den Rasen nicht zu sehr zu stressen, mäht man beim ersten Schnitt maximal ein Drittel der Höhe. Ein bisschen Augenmaß ist dabei ausreichend. Man muss kein Lineal ansetzen!

Nach dem ersten Rasenschnitt im Jahr wird regelmäßig gemäht und zwar immer dann, wenn der Rasen um maximal die doppelte Höhe gewachsen ist. Durch das regelmäßige Mähen fördert ihr eine dicht und gesund wachsende Grasnarbe. Auch Unkraut kann sich dann nicht so leicht vermehren.

Nach dem Rasenmähen säubere ich übrigens mit einem Besen den Mäher, damit hängengebliebener Rasenschnitt sich daran nicht festsetzt. Den Akku entferne ich und lade ihn gleich für das nächste Mal wieder auf. Jetzt noch den Handgriff zusammenklappen und das Gerät wetterfest verstauen.

Der Rasenschnitt wird übrigens in einem 30 l Korb aufgefangen. Ich verwende ihn zum Mulchen meiner Beete. Ein Teil landet auf dem Kompost. Gemischt mit Gartenabfällen, Strauchschnitt und Häcksel ergibt sich eine luftige und nährstoffreiche Kompostmischung.

Vertikutieren und Nachsäen

Wenn sich über den Winter zu viel Moos und Verfilzungen im Rasen gebildet haben, sollte man nach dem ersten Mähen im Frühjahr den Rasen einmal vertikutieren und anschließend Lücken im Rasen nachsäen. Anschließend gut wässern und die Grassamen immer feucht halten. Dann wachsen die Lücken schnell zu und der Rasen wird wieder schön dicht.

Sandra

Warum es die Grüneliebe gibt? Weil ich mit Leidenschaft in meinem Garten bin und frische, gute Lebensmittel liebe. Meine Erfahrungen und Erlebnisse gebe ich euch auf grüneliebe.de weiter und hoffe euch damit zu inspirieren. Viel Spaß beim Lesen und Stöbern!

Das könnte Dich auch interessieren …

2 Antworten

  1. Ela sagt:

    Ich habe mir im letzten Jahr auch einen Benzin Rasenmäher gegönnt da ich keine Lust mehr auf Kabel hatte.
    Es ist sehr angenehm zu mähen wenn man nicht mehr darauf achten muss, ob man ein Kabel überfährt.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.