Ganzjährig frische Kräuter und Gemüse anbauen | Smart Garden

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EMSA Smart Garden Click and Grow / Werbung

Es ist kaum zu glauben. In meiner Küche beginnen die Tomaten zu blühen – im Dezember. Wie das möglich ist? Mit dem Smart Garden, den ich euch heute vorstellen möchte.

Als begeisterte Hobbygärtnerin, die es liebt im Gemüsegarten zu buddeln, ist der Winter eine sehr schwierige Zeit. Der Garten ruht, es wächst kaum etwas und an den meisten Tagen ist es besser nicht rauszugehen. Es ist kalt, nass und matschig. Jetzt muss ich mich in Geduld üben. Doch in diesem Winter ist es ein bisschen anders. Denn trotz Winter fangen in meiner Küche die Tomaten an zu blühen. Sie wachsen in meinem neuen Smart Garden von EMSA. Damit kann ich jetzt ganzjährig frische Kräuter, Salat und sogar Gemüse anbauen.

Smart Garden

Der Smart Garden ist in zwei Größen erhältlich – mit 3 und 9 Pflanzmulden. Ich habe die große Variante, in welcher zeitgleich 9 unterschiedliche Pflanzen wachsen können. Er ist 62,5 cm lang und 21,5 cm tief. Man braucht also ein bisschen Platz und dennoch ist er sehr kompakt für die Menge an Pflanzen, die dort hineinpasst.

In die herausnehmbaren Pflanzbecher aus hochwertigem Kunststoff kommen sogenannte Click & Grow Smart-Soil-Kapseln. Diese beinhalten alles, was die Pflanzen für ihren gesamten Lebenszyklus benötigen. Sie sind 100 % natürlich, biologisch abbaubar und frei von Pestiziden, Fungiziden und Gentechnik. In einer kleinen Mulde ist das jeweilige Saatgut in jeder Kapsel enthalten. Das Grundsortiment besteht aus je 3 Kapseln Basilikum, Mini-Tomaten und Salat. Es gibt aber insgesamt mehr als 40 verschiedene Sorten, die speziell für den Smart Garden geeignet sind. Dabei handelt es sich vor allem um essbare Sorten, aber auch Blumen und Grünpflanzen, die allesamt kompakt wachsen.

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Wenn die Kapseln eingesetzt sind, wird das Wasserreservoir mit 4 l Wasser befüllt. Kleine transparente Deckel als Anzuchthaube auf den Pflanzbechern sorgen für gleichmäßige Wärme und Feuchtigkeit zur Keimung der Sorten.

Jetzt kommt der Stecker in die Steckdose und die LED-Beleuchtung geht an. Sie sorgt für optimale Wachstumsbedingungen. Das Licht ist insbesondere in der dunklen Jahreszeit wichtig. Eingebaut ist ein automatischer Timer, der 16 Stunden Licht spendet und sich dann für 8 Stunden ausschaltet. So wird den Pflanzen ein natürlicher Tag- und Nachtrhytmus simuliert. In der Küche haben wir so gleich eine indirekte Beleuchtung.

Abwarten und Beobachten

Jetzt heißt es abwarten und beobachten. Nach wenigen Tagen keimen die ersten Pflänzchen und bereits nach zwei Wochen konnten wir die ersten Salatblätter ernten. Kurze Zeit später wanderten die ersten Basilikumblätter vom Smart Garden auf unsere Teller. Neben dem Grundsortiment habe ich noch Thymian, Koriander und Peperoni gepflanzt, da ich die Vielfalt des Systems ausprobieren wollte. Die Pflanzen wachsen kräftig und gedrungen, genauso wie es sein sollte.

Eins muss man aber beachten: Pflanzen, die Früchte tragen sollen, müssen von Hand bestäubt werden. Tomaten und Peperoni werden also mit einem kleinen Pinsel von Blüte zu Blüte oder durch sanftes Schütteln bestäubt. Die natürliche Bestäubung durch Bienen, Hummeln & Co. ist im Dezember – und noch dazu in der Küche – etwas schwieriger.

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Und was ist mit der Pflanzenpflege?

Der Smart Garden ist zugegeben etwas für faule Gärtner oder solche, die von sich behaupten, keinen Grünen Daumen zu haben. Denn eigentlich muss man nichts tun, außer ab und zu Wasser nachzufüllen. Ein Füllstandsanzeiger zeigt an, wann Wasser fehlt. Sonst muss nur geerntet werden. Und das macht man ja gerne! Wenn der Zyklus der jeweiligen Pflanze vorbei ist, kommt einfach eine neue Click & Grow Kapsel in den Smart Garden und schon geht es weiter. Die Lebensdauer der Pflanzen ist in etwa wie folgt:

  • Mini Tomate: 2-4 Monate
  • Basilikum: 2-3 Monate
  • Thymian: 2-4 Monate
  • Chili Pepper: 2-6 Monate
  • Salat: 2-3 Monate

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Mein Fazit – ganz schön smart der Smart Garden

Auch wenn der Smart Garden in der Anschaffung ein bisschen teurer ist, geht es bei diesem Produkt nicht wirklich um einen wirtschaftlichen Vorteil. Der große Smart Garden kostet knapp 200 Euro.

Es geht um die Freude daran, ganzjährig Kräuter und Gemüse anzubauen. Es geht um ein Lifestyle Produkt, das schick aussieht und die Freude am Gärtnern in die Küche bringen soll. Meinen Gemüse- und Kräutergarten wird er nicht ersetzen, aber im Winter ist es doch eine Freude, den Pflanzen beim Wachsen zuzusehen.

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Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit EMSA entstanden.

Sandra

Warum es die Grüneliebe gibt? Weil ich mit Leidenschaft in meinem Garten bin und frische, gute Lebensmittel liebe. Meine Erfahrungen und Erlebnisse gebe ich euch auf grüneliebe.de weiter und hoffe euch damit zu inspirieren. Viel Spaß beim Lesen und Stöbern!

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2 Antworten

  1. Kobra Dag sagt:

    Hallo sandra wollte gerne wissen wann ist der richtige zeitpunkt um den garten sauber zu machen fürs sähen und fertig zu machen für den sommer? Dieses jahr ist das erstes mal das ich mich beschäftigen werde mit n gemüse garten und bin sehr motiviert. Wenn es dieses mal klappt werde ich seeeeehr lange und viele jahren damit beschäftigen. Der vordere seite con mein garten bekpmmt sonnenlicht ab der hintere teil aber nicht. Was kann ich trotz den er kein sonnenlicht abbekommt da anfangen?

    İch freuhe mich schon auf n antwort

    • Sandra sagt:

      Hallo Kobra,
      die beste Zeit den Garten umzugraben ist der Herbst, wenn alle Pflanzen verblüht sind. Aber auch im Frühjahr, wenn der große Frost vorbei ist, kann man bestens den Garten vorbereiten. Dadurch lockerst du den Boden auf und untergegrabene Pflanzenteile dienen als Nährstoffe. Allerdings kann es dann sein, dass du vermehrt mit Unkraut zu tun hast.
      Nutzpflanzen, die Schatten gut vertragen sind: Blattsalate, Feldsalat, Spinat, Mangold, Buschbohnen, Bohnen, Erbsen, Kohlrabi und Grünkohl. Auch Rhabarber ist schattenverträglich. Dennoch sollten die Pflanzen genug Licht bekommen, ich hoffe das ist bei dir im Garten möglich?
      Ich wünsche dir viel Spaß beim Garteln!
      Liebe Grüße, Sandra

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