Große Ernte vom Meine-Ernte-Feld

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Heute war der Erntekorb voll mit Kürbis, Zucchini, Rote Bete, Zwiebeln, Sellerie, Kopfsalat, Mangold und Petersilie – eine wirklich große Ernte vom Meine-Ernte-Feld.

Jetzt kann man wirklich davon sprechen, die Früchte der Arbeit zu ernten! Und das ist doch der Lohn eines jeden Hobbygärtners.

Die ersten Kürbisse sind erntereif – noch nicht ganz lagerfähig, weil der Strunk noch nicht abgetrocknet ist, aber für den Sofort-Verzehr haben die Hokkaidos die ideale Größe erreicht. Und da sich noch etliche Früchte an den Pflanzen befinden, kann nun nach und nach geerntet werden. Auch die Zucchini bilden Früchte ohne Ende, die rechtzeitig geerntet werden müssen, damit sie nicht zu groß werden und an Aroma verlieren.

Kürbis

Nachsaaten für die nächste große Ernte

Da Zucchini bekanntlich sehr schnell wachsen, kann laufend geerntet werden. Und damit man nicht von der Zucchini-Schwemme überrollt wird, genießt man die Früchte am besten, wenn sie noch jung und zart sind. Die nachgesäten und –gesetzten Zwiebeln und Rote Bete werden größer, daher kommt ein Großteil der 1. Generation aus der Erde, um den jungen Pflanzen neuen Platz zu machen.

Einen kleinen Wermutstropfen gibt es leider auch:  Der im Wunschbeet gezogene und nun erstmalig geerntete Sellerie stellte sich bereits bei der Zubereitung als sehr holzig heraus. Auch nach dem Einkochen in einer insgesamt hervorragenden Bouillon waren die holzigen Adern nach wie vor vorhanden. Wurde der Sellerie evt. zu spät geerntet? Über sachdienliche Tipps würde ich mich sehr freuen :D

Positiv zu erwähnen ist, dass Sellerie offensichtlich so gar nicht den Geschmack unserer gefiederten Freunde und Meister Lampe trifft. Er wurde im Gegensatz zu seinen Kohl-Nachbarn nicht einmal angeknabbert!

Weiterhin im Erntekorb waren eine köstlicher Kopfsalat und ein Bund frische Petersilie, die auf dem Feld wesentlich kräftiger wächst als zu Hause im Küchenkräutergarten. Die große Ernte macht wirklich Spaß!

Was sonst noch auf dem Feld passiert ist? Lest hier nach in unserer Rubrik Neues vom Feld!

Sandra

Warum es die Grüneliebe gibt? Weil ich mit Leidenschaft in meinem Garten bin und frische, gute Lebensmittel liebe. Meine Erfahrungen und Erlebnisse gebe ich euch auf grüneliebe.de weiter und hoffe euch damit zu inspirieren. Viel Spaß beim Lesen und Stöbern!

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