Anzuchttöpfe – damit gelingt die Aussaat!

Anzuchttöpfe

Im März ist die beste Zeit für viele Gemüsesorten mit der Aussaat zu beginnen. Die geeigneten Sorten für die Aussaat zwischen Ende Februar und Mitte April findet ihr in diesem Artikel.

Praktische Hilfsmittel für die Aussaat: Anzuchttöpfe

Für die Pflanzenanzucht aus Samen eignen sich kleine Töpfe optimal, in welchen die einzelnen Pflanzen heranwachsen können und nicht pikiert werden müssen. Dadurch kann sich die junge Pflanze kräftig entwickeln und einen kompakten Wurzelballen bilden.

Für die Aussaat verwendet man kleine Töpfe aus Plastik oder Ton. Eine sinnvolle Alternative sind Anzuchttöpfe aus Zellulose oder Torf* sowie Quelltöpfchen aus Kokosfasern. Anzuchttöpfe gibt es in verschiedenen Größen und Formen.

Vorteile von Anzuchttöpfen

Der Vorteil von Anzuchttöpfen, die aus organischem Material hergestellt sind, ist, dass die Pflanzen mit ihren Wurzeln durch das Material hindurchwachsen können.

Für die Aussaat wird der Pflanztopf mit Anzuchterde befüllt, das Samenkorn angedrückt und (außer bei Lichtkeimern) mit Erde bedeckt. Angießen und feucht halten, aber auf keinen Fall zu nass!

Der Keimling kann nun sein Wurzelgeflecht durch den gesamten Erdballen und den Anzuchttopf bilden. Dadurch wird der Wurzelballen kräftig. Die gesamte Jungpflanze kann dann mitsamt dem Anzuchttopf im Freiland in die Erde gepflanzt werden. Es ist kein Umtopfen notwendig und die Jungpflanze behält ihre Standfestigkeit. Der Anzuchttopf verrottet mit der Zeit, da er aus organischem Material besteht. Damit kommt er rückstandslos zurück in den natürlichen Kreislauf der Natur!

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